Bei­trag vom 6. April 2017

Wie Du Dei­ne Ide­en ver­wirk­li­chen kannst?

UMDEN­KEN

Schreib auf, was dei­ne Idee ist. Male oder zeich­ne dei­ne Idee, wenn du kei­ne Wor­te hast. Stel­le dir die Fra­ge: Wie sieht dei­ne Idee aus, wenn es sie bereits gäbe? Dabei fal­len dir womög­lich meh­re­re ein. Hal­te sie auf alle Fäl­le alle fest. Auch wenn sie dir auf den ers­ten Blick noch so abwe­gig vor­kom­men. Notie­re alles, was dir in den Sinn kommt.

UMDEN­KENSich selbst erlau­ben, gross zu den­ken.

ENT­SCHEI­DEN

Hier schaust du mit dem zwei­ten, leicht kri­ti­schen Blick auf dei­ne Ide­en. Wohl­wol­lend sor­tierst du solan­ge aus, bis nur noch eine ein­zi­ge Idee übrig bleibt. Von die­ser Idee musst du 100 Pro­zent über­zeugt sein. Denn nur wenn es sich rich­tig anfühlt, ist es die rich­ti­ge Ent­schei­dung.

ENT­SCHEI­DENOhne Zwei­fel das Rich­ti­ge machen

TUN

Jetzt kommt der span­nends­te Schritt. Du zeigst ande­ren dei­ne Idee. Holst dir Feed­back ein. Hörst dir alles in Ruhe an und sam­melst zuerst die posi­ti­ven Stim­men. Die kri­ti­schen Stim­men sam­melst du auch, legst sie aber an einer ande­ren Stel­le ab. Dann schaue dir dei­ne Idee und das Feed­back erst wie­der nach zwei Tagen an. Wenn da noch das glei­che Gefühl ist, wie am ers­ten Tag dann ist alles gut. Wenn nicht, war die Idee noch nicht wirk­lich dei­ne.

TUNMach dei­ne Idee sicht­bar