Quer­ein­stei­ger machen!

Quer­ein­stei­ger – Was ?

Poten­zi­el­le Quer­ein­stei­ger las­sen sich in zwei Grup­pen ein­tei­len. Die, die wol­len und die, die müs­sen. Grün­de sind meist äus­se­re Umstän­de wie eine Krank­heit, Teil­zeit-Fal­le, Vor­ru­he­stand oder eine Kün­di­gung. Für die, die unbe­dingt wol­len liegt meist ein län­ge­rer, inne­rer Kon­flikt zugrun­de, der viel mit dem Gefühl „Irgend­was stimmt da nicht“ zu tun hat.

Quer­ein­stei­ger – Wie?

Poten­zi­el­le Quer­ein­stei­ger sind eher bereit aus einer ver­trau­ten Berufs­welt, in ein neu­es Arbeits­feld zu wech­seln. Oft­mals stört sie dabei nicht, dass sie dazu eine Wei­ter­bil­dung, Aus­bil­dung oder Stu­di­um für das neue Betä­ti­gungs­feld erlan­gen müs­sen. Häu­fig ist das der aus­schlag­ge­ben­de Punkt und ein guter Spi­rit an Moti­va­ti­on.

Quer­ein­stei­ger – War­um?

Egal ob es sich um den frei­wil­li­gen oder unfrei­wil­li­gen Quer­ein­stieg han­delt – Men­schen, die die­se unbe­kann­te Rei­se antre­ten, fol­gen nicht einer Lau­ne, son­dern dem star­ken Impuls nach einem sinn­vol­len und erfüll­ten Leben. Für ein Gefühl von „Hier stimmt alles“. Und Unter­neh­men suchen zuneh­mend ihr Per­so­nal nicht mehr aus­schließ­lich nach dem Fach­wis­sen, son­dern nach den Fähig­kei­ten die, die zukünf­ti­gen Mit­ar­bei­ter bereits mit­brin­gen oder bereit sind zu erler­nen.

Ob man zum Quer­ein­stei­ger wird oder nicht, hängt in den meis­ten Fäl­len von zwei Fak­to­ren ab:

Fak­tor
1

Ein schwer greif­ba­res inne­res Gefühl, ein wach­sen­der Kon­flikt mit sich und sei­ner Arbeit.

Wenn man sich Fra­gen stellt wie: „War das schon alles?“ oder „Wie­so mache ich eigent­lich das, was ich hier mache?“.

Aus einer Emo­ti­on kann man in der Regel schwer eine ratio­na­le Ent­schei­dung tref­fen. Hier hilft mei­ne Erfah­rung als Coach für Quer­ein­stei­ger, um aus dem Gefühl eine neue Rich­tung ein­schla­gen zu kön­nen.

Fak­tor
2

Durch äuße­re Umstän­de – wie durch eine Krank­heit oder eine Kün­di­gung – steht man plötz­lich vor einer außer­ge­wöhn­li­chen Lebens­si­tua­ti­on und fühlt sich wie in einer Sack­gas­se.

Die gute Nach­richt – es gibt mehr Wen­de­mög­lich­kei­ten als wir glau­ben.

Das hat sich in vie­len Life-Coa­chings mit mei­nen Kun­den auf unter­schied­li­chen Wegen gezeigt.

Die meis­ten Quer­ein­stei­ger haben oft­mals ein sehr fei­nes Gespür für ihre eige­nen Bedürf­nis­se, wis­sen die­se aber nicht kon­kret umzu­set­zen.

Bei mei­ner Arbeit als Coach höre ich von mei­nen Kun­den oft Sät­ze wie:

„Dafür bin ich doch schon viel zu alt“
„Das kann ich mir finanziell nicht leisten“

„Wie soll ich bei meinem vollen Terminkalender noch die Zeit
 aufbringen, etwas Neues zu lernen?“

Alles Glau­bens­sät­ze, die uns abhal­ten, mit Neu­em zu star­ten. Altes Den­ken, das uns lähmt und uns davon abhält, über­haupt anzu­fan­gen.

Weil es uns „sowie­so nicht zusteht“ und „die ande­ren es so viel bes­ser kön­nen als wir selbst“.

Sie haben ein kon­kre­tes Ziel vor Augen?
Ihr lei­ses Gefühl wächst und sucht nach einer ratio­na­len Ent­schei­dung?
Dann kli­cken Sie direkt hier wei­ter:

Kun­den­stim­men:

Nina E. (31)

Die Sit­zun­gen bei Frau von Eysmondt waren erfül­lend, erfri­schend, stär­kend und beru­hi­gend. Man ver­lässt den Raum mit einer Fül­le in sich selbst, die auch zuvor da gewe­sen sein muss – jedoch wird sie erst durch Frau von Eysmondt’s Denk­an­stö­ße und kräf­ti­gen­de, ermu­ti­gen­de Wor­te ent­staubt, wie­der frei gelegt und voll­kom­men zum Glän­zen gebracht.

Ich dan­ke ihr sehr für die­se gemein­sa­me Zeit: ihre Stim­me ist oft­mals in mir prä­sent und lei­tet mich in vie­len Momen­ten und Ent­schei­dungs­si­tua­tio­nen in die rich­ti­ge Rich­tung.

Bio­lo­gin, Kuchen­ex­per­tin, Geschäfts­füh­re­rin eines Cafés

Clau­dia G. (53)

Mein Life-Coa­ching bei Kat­ja von Eysmondt fand in einer sehr ver­trau­ens­vol­len Atmo­sphä­re statt. Sie ist eine auf­merk­sa­me Zuhö­re­rin.

Durch ihr struk­tu­rier­tes Nach­fra­gen und Visua­li­sie­ren der The­men lern­te ich viel Neu­es über mich und es gelang schnell, Din­ge auch aus einem ande­ren Blick­win­kel zu betrach­ten.

Dadurch lös­te sich der ein oder ande­re „Kno­ten“ und ich bekam wich­ti­ge Impul­se für ein ver­än­der­tes Han­deln.

Han­nes H. (32)

Ich war erst im Zwei­fel, was mir ein LifeCoa­ching / eine Lebens­be­ra­tung brin­gen wür­de, aber habe es dann doch ver­sucht. Und bin immer noch begeis­tert. 2015 war ich in einer beruf­li­chen Sack­gas­se. Dach­te ich zumin­dest.

Doch die Lösung hat­te ich selbst in mir. Aber ohne die geschick­ten Fra­gen von Frau von Eysmondt aus Lan­gen­feld wäre ich nie dar­auf gekom­men. Ich kann Coa­ching jedem emp­feh­len, wenn er wirk­lich wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen tref­fen möch­te.

Füh­rungs­kraft in einem DAX Unter­neh­men

Danie­la Nagel (40)

Gemäß der Phi­lo­so­phie mei­nes Romans „Das Café der guten Wün­sche“ glau­be ich selbst dar­an, dass unse­re Gedan­ken und Glau­bens­sät­ze unse­re Wirk­lich­keit ganz schön beein­flus­sen.

Kat­ja von Eysmondt hat mir gehol­fen, mir ein paar davon, die mir im Weg ste­hen, über­haupt klar zu machen. Und wir haben Stra­te­gi­en ent­wi­ckelt, die neu­en Erkennt­nis­se auch umzu­set­zen.

Mir hat das Coa­ching einen gro­ßen Moti­va­ti­ons­schub gege­ben und Spaß gemacht, hat es auch!

Autorin, Mut­ter von fünf Kin­dern

Simo­ne Blasch­ke

Lie­be Kat­ja, dein Coa­ching war super struk­tu­riert und auf­schluss­reich. Es hat mir sehr gehol­fen, noch ein­mal kla­rer mein Ziel zu erfas­sen und zu for­mu­lie­ren. Jetzt erken­ne ich, wel­che Schrit­te dafür not­wen­dig sind.

Vie­len Dank dafür und gut zu wis­sen, dass du mich auch wei­ter­hin bei Bedarf unter­stüt­zen wirst.

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