Wie arbei­te ich?

In 3 Schrit­ten mit 3 Din­gen

3 Schrit­te – Das kann ich für Sie tun:

  • Ich höre zu, ohne zu bewer­ten.
  • Ich stel­le vie­le Fra­gen. Auch die unbe­que­men.
  • Ich ver­schaf­fe einen rea­lis­ti­schen Über­blick.

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Die Pro­fil­ana­ly­se

Beim Erst­ge­spräch ergrün­den wir gemein­sam die Aus­gangs­si­tua­ti­on. Wir schau­en auf die inne­ren Wer­te und Bedürf­nis­se, und wie die erleb­te Lebens­qua­li­tät ein­ge­schätzt wird. Zuhö­ren ohne zu bewer­ten ist hier mein wich­tigs­ter Bei­trag. So kön­nen die Hin­der­nis­se, die sich hin­ter dem Gefühl „Irgend­et­was stimmt da nicht“ ver­ber­gen, Schritt für Schritt sicht­bar wer­den.

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Die Fra­gen­in­ten­ti­on

Wir suchen nach Ant­wor­ten:

Wo sieht die­ser Mensch sei­nen Platz in der Welt? Wie­so ist er unzu­frie­den? Was wür­de er gern ändern, wel­che Sor­gen und Wün­sche schlum­mern wirk­lich in ihm?

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Der Per­spek­tiv­wech­sel

Wir ver­schaf­fen uns einen kla­ren Über­blick auf die Lage. Mit neu­em Selbst­ver­trau­en kön­nen Sie nut­zen, was Sie haben und auf­bau­en, was Sie brau­chen.

Was immer Sie davon abge­hal­ten hat, hat jetzt kei­nen Platz mehr.

3 Din­ge – Das erhal­ten Sie von mir:

  • Start­hil­fe zur Ziel­de­fi­ni­ti­on.
  • Moti­va­ti­on für ein bes­se­res Zeit­ma­nage­ment und Durch­hal­te­ver­mö­gen.
  • Fahr­plan für das Errei­chen und die Sta­bi­li­tät des Ziels.

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Start­hil­fe

Vie­les steckt bereits in uns das zur Umset­zung nötig ist. Nur manch­mal blei­ben wir im Stand­by und zögern mit der Ent­fal­tung unse­rer wah­ren Talen­te. Weil wir es uns nicht zutrau­en, Angst haben zu schei­tern oder es uns schlicht­weg nicht erlau­ben.

Ich gebe Ihnen die nöti­ge Start­hil­fe, die gebraucht wird, um den ers­ten Schritt zu gehen. Wie bei einem Auto, dass mit Hil­fe eines Start­ka­bels wie­der von allein läuft. Ich hel­fe Ihnen von Stand­by auf Start umzu­schal­ten.

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Moti­va­ti­on

Ihr fest­ge­fah­re­nes Zeit­ma­nage­ment frisst zu viel Ener­gi­en? Ihnen fehlt es an Durch­hal­te­ver­mö­gen?

Die­se Selbst­kon­trol­le und das Selbst­ver­trau­en müs­sen Sie wie­der neu erler­nen und auch üben. Wie ein untrai­nier­ter Mus­kel muss Ihr Gehirn sich an die neue Bewe­gung gewöh­nen, es muss Umden­ken ler­nen und Gedan­ken anstren­gen, die bis­her ver­drängt wur­den.

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Fahr­plan

Das erar­bei­te­te Ziel vor Augen, bespre­chen wir gemein­sam den Fahr­plan. Der Weg mit all sei­nen mög­li­chen Hin­der­nis­sen muss geplant wer­den, auch die „Ankunfts­zeit“ wird fest­ge­legt. Beglei­tet von klei­nen „Haus­auf­ga­ben“ begin­nen Sie Ihre per­sön­li­che Rei­se.

Dabei ist es uner­heb­lich, ob es um kurz- oder lang­fris­ti­ge Zie­le geht: Wir kön­nen gemein­sam an jeder Stra­te­gie arbei­ten. Meist sind mit­tel­fris­ti­ge Zie­le von ca. 3 bis 12 Mona­ten der bes­te Weg, um sich ein neu­es Ver­hal­ten anzu­ge­wöh­nen und gleich­zei­tig die Wei­chen für die Zukunft zu stel­len. Wenn Sie das möch­ten und brau­chen, bin ich immer Ihr Ansprech­part­ner, auch lang­fris­tig über das Kern-Coa­ching hin­aus.

Sind Sie neu­gie­rig gewor­den, sich auf Ihre Ent­de­ckungs­rei­se zu bege­ben? Oder benö­ti­gen Sie ledig­lich Eigen­mo­ti­va­ti­on zur Umset­zung Ihres Zie­les?

Dann geht es hier wei­ter: